Ängste bei Kindern kennen die meisten Eltern. Monster unterm Bett, dunkle Räume, alleine einschlafen – es gibt so viele Situationen, vor denen Kinder Angst haben können.
Und oft haben wir Eltern dafür wenig Verständnis – wir wissen ja schließlich, dass es keine Monster gibt. Schnell passiert es, dass wir die Ängste der Kinder nicht ernst nehmen. Sie abtun. Gerade auch, weil wir selbst das genauso als Kinder erlebt haben.
Doch genau hier liegt die Krux: Die emotionalen Herausforderungen, mit denen unsere Kinder konfrontiert sind, prägen sie nicht nur für den Moment, sondern können sie ein ganzes Leben lang begleiten.
In diesem Artikel zeige ich dir, warum es so wichtig ist, dass du als Elternteil die Ängste deines Kindes begleitest und was passiert, wenn du das nicht tust. Außerdem gebe ich dir praktische Beispiele, wie du die emotionale Intelligenz deines Kindes fördern kannst und wie gute Kommunikation dazu beiträgt, eine starke Grundlage für ein gesundes emotionales Wachstum zu schaffen.
Was passiert, wenn ich die Ängste meines Kindes nicht begleite?
Wenn du die Ängste deines Kindes ignorierst oder nicht ernst nimmst, kann das fatale Folgen haben. Viele denken, dass Kinder „nur übertreiben“ oder „das schon vergehen wird“. Das ist absoluter Bullshit! Die Realität sieht oft anders aus.
Folgen der Vernachlässigung
- Langfristige Verhaltensprobleme: Kinder, deren Ängste nicht ernst genommen werden, neigen dazu, sich zurückzuziehen oder aggressiv zu reagieren. Diese Verhaltensweisen können in die Jugend und sogar ins Erwachsenenleben mitgenommen werden. Studien zeigen, dass frühzeitige emotionale Unterstützung entscheidend für die Entwicklung gesunder Bewältigungsmechanismen ist.
- Geringeres Selbstwertgefühl: Ein Kind, das lernt, dass seine Gefühle nicht wertgeschätzt werden, wird Schwierigkeiten haben, Vertrauen in seine eigenen Empfindungen zu entwickeln. Dies äußert sich häufig in einem schwachen Selbstwertgefühl. Es ist kein Geheimnis, dass Kinder, die sich nicht sicher fühlen, oft mit einem inneren Kritiker kämpfen, der ihnen sagt, dass sie nicht gut genug sind.
- Angststörungen: Unbehandelte Ängste können sich zu ernsthaften Angststörungen entwickeln, die das Leben deines Kindes stark einschränken. Diese Störungen können in Form von sozialen Ängsten, Trennungsangst oder sogar Panikattacken auftreten.
Wie gehts? Sicherheit und Regulation als wichtige Bedürfnisse.
Um Ängste zu bewältigen, müssen Kinder sich sicher fühlen. Sicherheit ist ein Grundbedürfnis, das nicht nur physisch, sondern auch emotional erfüllt werden muss. Hier kommt die Regulation ins Spiel. Kinder müssen lernen, ihre Emotionen zu regulieren, um besser mit den Herausforderungen des Lebens umgehen zu können. Die Herausforderung dabei: Das lernen sie nicht von alleine! Einen gesunden Umgang mit Gefühlen lernen Kinder nicht automatisch durchs älter werden, sondern nur indem du es als Elternteil aktiv beibringst.
Der Weg dahin:
- Emotionale Sicherheit: Ein Kind sollte das Gefühl haben, dass es über seine Ängste sprechen kann, ohne dafür verurteilt zu werden. Das schafft ein Umfeld, in dem es sicher ist, seine Gefühle auszudrücken. „Du hast Angst vor einem Monster im Bett? Das lässt bestimmt dein Herz schneller schlagen, oder? Ich habe auch manchmal Angst vor etwas, das kenne ich gut“. Gehe mit gutem Beispiel voran, nimm die Gefühle deines Kindes ernst und validiere sie.
- Regulation der Gefühle: Kindern beizubringen, wie sie ihre Emotionen regulieren können, ist eine entscheidende Fähigkeit. Hierbei kannst du sie unterstützen, indem du ihnen Strategien an die Hand gibst. Techniken wie das Erlernen von Atemübungen oder das Nutzen von Entspannungstechniken können hierbei sehr hilfreich sein. Und natürlich lernt dein Kind das am besten, wenn du es ihm vorlebst.
- Entschärfung der Situation
Du kannst deinem Kind in der konkreten Situation Sicherheit geben und den Stress runterfahren. Gemeinsam das Monster jagen, eine Monsterabwehrzentrale einbauen, ein Lied singen, wenn das Kind alleine in einen Raum geht … es gibt so viele kreative Möglichkeiten, die euch beiden Spaß bringen UND Sicherheit geben.
Um das zu schaffen:
Kommunikation ist der Weg
Gute Kommunikation zwischen dir und deinem Kind ist unerlässlich. Es reicht nicht, einfach nur zuzuhören; du solltest aktiv auf die Bedürfnisse deines Kindes eingehen. Das bedeutet, dass du ihm helfen musst, seine Ängste zu benennen und Strategien zu erlernen, um damit umzugehen.
Praktische Beispiele für den Alltag
Hier sind einige Ansätze, wie du die Kommunikation und das Verständnis für Ängste bei deinem Kind fördern kannst:
- Gefühle benennen: Schaffe eine Atmosphäre, in der dein Kind lernt, seine Emotionen zu benennen. Verwende einfache Worte: „Fühlst du dich traurig?“, oder „Hast du Angst?“. So hilft es deinem Kind, seine Empfindungen zu identifizieren. Baue Gespräche über Gefühle in jeden Tag ein.
- Emotionen erkunden: Gestalte gemeinsam mit deinem Kind Erkundungstouren zu verschiedenen Gefühlen. Lest Bücher, die Emotionen thematisieren, und spielt Spiele, bei denen ihr Mimik und Emotionen nachahmt. Dies kann nicht nur das Verständnis für eigene Gefühle fördern, sondern auch Empathie für die Emotionen anderer entwickeln.
- Rollenspiele: Nutze Rollenspiele, um deinem Kind zu zeigen, wie man mit verschiedenen Ängsten umgehen kann. Wenn dein Kind zum Beispiel Angst vor dem Dunkeln hat, könnt ihr gemeinsam eine Geschichte erfinden, in der die Charaktere diese Angst überwinden. Dies hilft, Ängste spielerisch anzugehen.
- Rituale schaffen: Entwickle Rituale, die deinem Kind Sicherheit geben. Ein gemeinsames Gute-Nacht-Ritual, bei dem ihr über den Tag spricht, oder eine Angst-Weg-Zauberformel, die ihr zusammen kreiert, kann viel bewirken. Rituale geben Kindern Struktur und Vorhersehbarkeit.
- Positive Verstärkung: Wenn dein Kind seine Ängste anspricht oder an einem herausfordernden Moment arbeitet, lobe es dafür. Das gibt ihm Mut und zeigt, dass es sich auf dem richtigen Weg befindet.
Regulation erleben
Kinder lernen am besten durch Erfahrung. Schaffe also Situationen, in denen dein Kind seine Emotionen erleben und regulieren kann. Hier sind einige Ideen:
- Naturerlebnisse: Unternehmt Ausflüge in die Natur. Nirgendwo können wir besser achtsam sein, alle Sinne nutzen und unser Nervensystem dadurch regulieren.
- Kreative Ausdrucksformen: Ermutige dein Kind, Gefühle durch Kunst, Musik oder Tanz auszudrücken. Es kann eine große Entlastung sein, Emotionen kreativ zu verarbeiten. Nutzt beispielsweise Malutensilien, um Emotionen bildlich darzustellen.
- Gemeinsames Lesen: Lest gemeinsam Bücher, die Emotionen thematisieren. Diskutiert darüber, wie sich die Charaktere fühlen und wie sie mit ihren Gefühlen umgehen.
Konkrete Strategien zur
Unterstützung von Kindern mit Ängsten
Es gibt viele spezifische Strategien, die dir helfen können, dein Kind besser zu unterstützen. Hier sind einige Methoden, die sich als effektiv erwiesen haben:
1. Atemübungen
Atemübungen sind eine einfache, aber wirkungsvolle Methode, um Ängste zu regulieren. Zeige deinem Kind, wie es tief durch die Nase einatmen und langsam durch den Mund ausatmen kann. Diese Technik kann helfen, akute Angstzustände zu lindern und das Kind zu beruhigen.
2. Das „Fühl-Memory“
Erstelle ein „Fühl-Memory“-Spiel, bei dem verschiedene Emotionen dargestellt werden. Nutze Karten mit Gesichtern, die unterschiedliche Emotionen zeigen, und bitte dein Kind, diese mit seinen eigenen Gefühlen zu verbinden. Dies fördert die emotionale Intelligenz und das Verständnis.
3. Sorgenfresser
Ein Sorgenfresser ist eine kreative Möglichkeit, Ängste zu verarbeiten. Dein Kind kann seine Sorgen aufschreiben oder zeichnen und diese dann in den Mund des Sorgenfressers stecken. Dies hilft, Ängste symbolisch loszulassen.
4. Feelis
Dieses interaktive Werkzeug ist eine konkrete Anleitung, wie du mit deinem Kind über Gefühle sprichst. Die Feelies, unsere charmanten Gefühlsmonsterchen (Wut, Trauer, Freude und Angst) sind eure Wegweiser.
Der Einfluss von Elternverhalten auf die Ängste von Kindern
Das Verhalten von Eltern hat einen enormen Einfluss auf die emotionale Entwicklung ihrer Kinder. Wie du als Elternteil auf Ängste reagierst, prägt die Art und Weise, wie dein Kind seine eigenen Emotionen wahrnimmt und damit umgeht.
1. Vorbildfunktion
Sei dir bewusst, dass du als Vorbild fungierst. Kinder beobachten und imitieren das Verhalten ihrer Eltern. Wenn du beispielsweise zeigst, wie du mit eigenen Ängsten umgehst oder wie du emotionale Situationen bewältigst, lernen sie, dies nachzuahmen.
2. Offene Kommunikation
Sorge für eine offene Kommunikationskultur in der Familie. Lass dein Kind wissen, dass es jederzeit über seine Ängste sprechen kann, ohne dafür verurteilt zu werden. Eine solche Umgebung fördert Vertrauen und stärkt die Bindung.
3. Geduld und Verständnis
In bestimmten Entwicklungsphasen, zum Beispiel der sogenannten magischen Phase zwischen 4 und 5 Jahren, können Ängste intensiver erlebt werden und sich anders äußern. Zeige Verständnis für die besonderen Herausforderungen, mit denen dein Kind konfrontiert ist. Einfühlungsvermögen und Geduld können den Unterschied machen und deinem Kind helfen, sich sicherer zu fühlen.
Ängste bei neurodivergenten, gefühlsstarken und besonders sensiblen Kindern
Hochsensible Kinder, einschließlich solcher mit Diagnosen wie Autismus oder ADHS, haben oft ein besonders ausgeprägtes Verhältnis zu Ängsten. Sie nehmen ihre Umwelt anders wahr und reagieren intensiver auf Veränderungen, Reize und soziale Interaktionen. Das Verständnis und die Begleitung ihrer Ängste erfordern besondere Aufmerksamkeit und Anpassung der Strategien.
Für neurodivergente, gefühlsstarke und besonders sensible Kinder ist es wichtig, dass du zusätzliche Unterstützung und Verständnis bietest. In unserem Kurs „Expedition Gefühle“ (siehe unten) gibt es ein Bonusvideo, in dem ich die Begriffe Gefühlsstärke, Hochsensibilität und Neurodivergenz erkläre. Du erfährst, wann ein Kind als neurodivergent gilt, wie du diese Merkmale erkennst und wann es sinnvoll ist, eine Diagnostik in Betracht zu ziehen.
Diese Erkenntnisse helfen dir nicht nur, dein Kind besser zu verstehen, sondern bieten dir auch wertvolle Werkzeuge, um es auf seinem Weg zu unterstützen. Lass dir diese Gelegenheit nicht entgehen, um dich und dein Kind auf die Reise zu emotionaler Stärke zu begeben.
1. Höhere Anfälligkeit für Ängste
Neurodivergente Kinder zeigen häufig eine höhere Anfälligkeit für Ängste. Die Schwierigkeiten bei der Verarbeitung von sensorischen Informationen, das Bedürfnis nach Routine und die Herausforderungen in sozialen Interaktionen können zu übermäßiger Sorge und Angst führen. Ein Beispiel ist ein Kind im Autismus-Spektrum, das Schwierigkeiten hat, nonverbale soziale Signale zu deuten und sich daher in neuen Situationen unsicher fühlt.
2. Ausdruck von Ängsten
Der Ausdruck von Ängsten kann bei neurodivergenten, gefühlsstarken und sensiblen Kindern anders aussehen. Sie zeigen möglicherweise weniger verbale Ausdrucksformen und kommunizieren ihre Ängste durch Verhaltensänderungen oder körperliche Symptome. Das kann von Rückzug über Wutausbrüche bis hin zu somatischen Beschwerden reichen.
3. Bedeutung von Routine und Vorhersehbarkeit
Für viele neurodivergente und hochsensible Kinder ist Routine ein Lebenselixier. Plötzliche Veränderungen im Alltag können erhebliche Ängste auslösen. Daher ist es wichtig, dass du als Elternteil ein Gefühl der Vorhersehbarkeit schaffst. Dies kann durch visuelle Zeitpläne oder regelmäßige Rituale erfolgen, die deinem Kind Sicherheit bieten.
4. Spezifische Unterstützungsstrategien
Hier sind einige Strategien, die speziell neurodivergente Kinder unterstützen können:
- Sensorische Hilfsmittel: Biete deinem Kind sensorische Hilfsmittel an, die helfen können, sich zu beruhigen, wie z. B. Fidget-Spinner, Knetmasse oder Kopfhörer, um übermäßige Geräusche zu dämpfen.
- Emotionale Karten: Erstelle emotionale Karten, die deinem Kind helfen, seine Gefühle zu benennen. Diese Karten können Bilder und einfache Wörter enthalten, um die Identifikation von Emotionen zu erleichtern.
- Regelmäßige Reflexion: Führe regelmäßige Reflexionseinheiten ein, in denen ihr gemeinsam über erlebte Situationen und Gefühle sprecht. Dies fördert das Bewusstsein und hilft deinem Kind, seine Emotionen besser zu verarbeiten.
Für alle gilt: Ängste sind okay
Die Begleitung der Ängste deines Kindes ist eine der wichtigsten Aufgaben, die du als Elternteil hast. Indem du die Gefühle deines Kindes ernst nimmst und ihm hilfst, seine Emotionen zu benennen und zu regulieren, legst du den Grundstein für eine gesunde emotionale Entwicklung.
Vergiss nicht: Sicherheit und gute Kommunikation sind die Schlüssel. Lass dein Kind wissen, dass es in deiner Gegenwart sicher ist, seine Ängste zu äußern. Gemeinsam könnt ihr die Herausforderungen meistern, die das Leben mit sich bringt. Mach dir bewusst: Deine Unterstützung ist überlebensnotwendig für dein Kind. Wenn du es schaffst, deinem Kind die Sicherheit und das Verständnis zu geben, das es braucht, wirst du sehen, wie es aufblüht und selbstbewusst mit seinen Ängsten umgeht.
Entdecke die Expedition Gefühle
Du hast schon bemerkt, ein Kind lernt den gesunden Umgang nicht von alleine. Es muss ihm aktiv beigebracht werden. Genauso wie lesen, schreiben oder Schuhe zubinden, gehört das zu unseren elterlichen Aufgaben.
Gar nicht so einfach, denn viele von uns haben das als Kinder eben nicht gelernt und können es bis heute nicht.
Wenn du dir Sorgen um die emotionale Entwicklung deines Kindes machst, bist du nicht alleine. Viele Eltern stehen vor der gleichen Frage: „Wie kann ich meinem Kind wirklich helfen?“
„Wie erkläre ich Gefühle?“ „Wie kann ich meinem Kind Selbstregulation beibringen?“
Genau dafür haben wir unseren Videokurs Expedition Gefühle entwickelt: Der Kurs bietet dir Antworten und Lösungen, die du so nirgendwo anders finden wirst. Du lernst mithilfe von kurzen, knackigen Videos, auf die du 4 Monate Zugriff hast:
- Wissen, Verständnis für die Gehirnentwicklung. Was kannst du von deinem Kind erwarten? Was noch nicht? Was passiert bei Wut oder Angst im Kopf deines Kindes?
- Praktische Strategien, dein Kind zu regulieren. Wir geben dir einen konkreten Fahrplan an die Hand, an den du dich nur noch halten musst. Du wirst lernen, wie du Rituale zur Regulation erfolgreich in den Alltag integrieren kannst, um deinem Kind Sicherheit zu geben.
- Wissenschaftlich fundierte Inhalte, die dir helfen, die Herausforderungen deines Kindes zu erkennen und gezielt anzugehen. Egal, ob dein Kind neurodivergent, gefühlsstark oder besonders sensibel ist – wir bieten dir die Werkzeuge, die du brauchst.
- Expert*innen-Erfahrung, das ganze Team der Familienrevolution arbeitet seit Jahren mit Familien, Kindern und Jugendlichen. Als ErgotherpeutInnen, SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen sind wir seit Jahren gefragte AutorInnen, SpeakerInnen und Elternberaterinnen. All unser Know-how aus zahlreichen Fortbildungen, aber vorallem auch die praktische Erfahrung stecken in diesem Kurs.
Das Beste zum Schluss: Entdecke den Gefühlsrucksack!
Hast du dich schon einmal gefragt, wie du die emotionale Entwicklung deines Kindes besser unterstützen kannst? Unser Gefühlsrucksack ist eine einzigartige Sammlung von Werkzeugen und Strategien, die deinem Kind helfen, seine Gefühle zu verstehen und zu bewältigen.
Was ist der Gefühlsrucksack?
Der Gefühlsrucksack ist kein gewöhnliches Konzept – er ist ein praktisches Hilfsmittel, das speziell entwickelt wurde, um Kinder in ihrer emotionalen Entwicklung zu unterstützen.
Was enthält der Gefühlsrucksack?
- Selbstregulationstechniken: Atem- und Körperübungen, die deinem Kind helfen, sich in stressigen Momenten zu beruhigen.
- Gesprächanlässe: Materialien, mit denen dein Kind seine Gefühle künstlerisch darstellen kann, sei es durch Malen, Zeichnen oder Basteln. Ein Audio, das die Gefühlsmonsterchen „Feelies“ eingesprochen haben.
- Regulation auf 8 Arten: Neben Körper und Atem zeigen wir dir, wie du Regulation auch unauffällig einbauen kannst. Über Essen, Bindung, Fokus und vieles mehr. Bücher- und Materiallisten erleichtern deinen Alltag.
- Die Gefühlsecke: euer neuer Place to be. Gemeinsam richtest du mit deinem Kind eine Gefühlsecke ein und nutzt diese. So habt ihr einen wunderbaren Anlaufpunkt für dein Kind bei starken Gefühlen. Ein erster Schritt in die Selbstregulation.
Du merkst schon: Expedition Gefühle ist mehr als nur ein Kurs; sie ist dein Wegweiser, um die emotionale Welt deines Kindes zu verstehen und ihm die Unterstützung zu geben, die es braucht.
Wenn du bereit bist, einen echten Unterschied im Leben deines Kindes zu machen, trag dich in die Warteliste ein (Ja, leider haben das auch schon viele andere bemerkt, deshalb brauchten wir eine Warteliste). Aber keine Sorge, immer wenn eine Familie durch die 4 Monate durch ist, erfährst du so als Erste*r wenn wieder ein Platz frei wird und das passiert fast jede Woche.
Und dann gehts schon los und du kannst das Workbook mit zahlreichen Checklisten, Selbsttests und allen Videokapitel nutzen.
Gemeinsam gestalten wir eine starke emotionale Grundlage für dein Kind.





