Die Diagnose ist da: ADHS. Dein Kopf schwirrt, der Stapel Broschüren vom Arzt türmt sich, und überall liest du von verschiedenen Therapien. Ergotherapie, Verhaltenstherapie, Neurofeedback – was davon braucht dein Kind wirklich? Und wie um alles in der Welt sollst du das organisieren?
Als Familienberaterin erlebe ich täglich Eltern in genau dieser Situation. Sie fühlen sich erschlagen von der Informationsflut und gelähmt von der Verantwortung, die „richtigen“ Entscheidungen zu treffen. Die gute Nachricht: Es gibt einen klaren Weg durch dieses Chaos.
In diesem Artikel zeige ich dir die 5 wichtigsten Schritte, die den Unterschied machen zwischen endlosem Herumirren im Therapie-Dschungel und einem strukturierten Plan, der wirklich hilft. Du erfährst, warum weniger oft mehr ist, wie du Schule oder Kita ins Boot holst und wann welche Therapie sinnvoll ist.
Das Wichtigste vorab: Es geht nicht darum, alles gleichzeitig zu machen. Die Familien, die ich begleite und die heute gut zurechtkommen, haben alle eins gemeinsam – sie sind Schritt für Schritt vorgegangen. Genau diesen bewährten Weg zeige ich dir heute.





